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Ein LEI für alle Fälle

Banken, Fondsgesellschaften und Unternehmen, die Derivategeschäfte tätigen, benötigen bereits seit einigen Jahren einen Legal Entity Identifier (LEI). Ab Januar 2018 ist die weltweit standardisierte Kennnummer dann laut neuen EU-Vorschriften bei allen meldepflichtigen Geschäften Pflicht. Investoren dürfen sich damit über mehr Transparenz freuen.

Dass die Finanzkrise vor zehn Jahren weltweit um sich greifen konnte, hing auch eng mit vielen undurchsichtigen Firmengeflechten und den internationalen Finanzströmen zusammen, die am Ende keiner mehr durchschauen konnte.

Mehr Transparenz auf den Finanzmärkten.

Die G20, die Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, zog aus der fehlenden Transparenz die Konsequenzen und beschloss daher ein System, das die Rechtsträger an Finanztransaktionen in aller Welt eindeutig identifiziert: den Legal Entity Identifier. Der 20-stellige, alphanummerische Code gemäß ISO-Standard 17442 soll alle wichtigen Informationen über den Rechtsträger offenlegen. Er wird wie die steuerliche Identifikationsnummer bei Privatpersonen „lebenslänglich“ vergeben, muss jedoch jedes Jahr aufs Neue aktiviert werden.

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Sven Schenkluhn
En tant que Directeur Général Adjoint Allemagne, Sven est responsable du département Service de Données d'EQS Group et du développement de l'EQS LEI MANAGER.
As Deputy Managing Director Germany, Sven is responsible for the business unit Data Services of the EQS Group and for the development of the EQS LEI MANAGER.
Sven è Deputy Managing Director Germany ed è responsabile della devisione Data Services dell’EQS Group e dello sviluppo dell’EQS LEI MANAGER.
Sven ist als Deputy Managing Director Germany verantwortlich für den Geschäftsbereich Datenservices der EQS Group und die Entwicklung des EQS LEI MANAGER
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